Juliane Loydold (Juloy)
Künstlerportrait. Juliane Loydold, geboren 1949 in Bayern, aufgewachsen in Kapellerfeld bei Gerasdorf, übersiedelte 1977 durch Heirat nach Baden bei Wien
Juliane Loydold Künstlername: „Juloy“ Ulmengasse 7 2542 Kottingbrunn Tel: +43 676 62 38 941 Mail: juliane@loydold.com www.juliane.loydold.com
  Beispiele Ihrer Bücher:   „Schmetterlinge“        Text:   Juliane Loydold  Layout:   Andreas Loydold  Aquarelle:   Juliane Loydold  2014
Vorwort: Aus   grausiger   Unterwelt,   umförmig,   stachelig   und gefräßig     entpuppt     sich     das     lieblichste     aller Geschöpfe    aus    dem    Reich    der    Insekten    -    der Schmetterling.   Anmutig    schwebt    er    gleich    einer Elfe   von   Blüte   zu   Blüte,   nascht   hier,   nascht   dort, setzt   sich   Liebenden   auf   die   Hand   und   lässt   sich gerne bewundern. Er    ist    Künstler    der    Natur,    unstet,    empfindlich, flatterhaft und vorallem freiheitsliebend.
„Gedanken entfliehen, hältst Du sie nicht fest“                            Inhalt und Bilder:   Juloy                            Satz und Layout:   Andreas Loydold                            1. Auflage  2016
Gedanken über: allgemeine Schieflage Reise Poesie
„Freue dich deines Lebens, es ist schon später als du denkst“                            1. Auflage Jänner 2012                             Autobiografisches Werk,   Buchnr.:  ISBN 9789-3-8448-1 Leitsatz: Ich   habe   in   den   schweren   Zeiten   der   Altsheimer-Krankheit   meiner   Mutter   gelernt,   dass   man   jeden Tag   neu   entscheiden   muss,   dass   Liebe   und   Geduld   die   wichtigsten   Kriterien   für   eine   Begleitung dieser betroffenen Menschen sind. Sollte   ich   der   Leserschaft   durch   meine   Erfahrung   bei   der   Begleitung   eines   von   der   Altsheimer- Krankheit   betroffenen   Menschen   geholfen   haben,   hat   es   sich   für   mich   gelohnt,   dieses   Buch   schreiben.
Dorfgeschichten vom Steinfeld
1920er- bis 1940er-Jahre
In Anlehnung an ein Manuskript von Franz Reichhart, geb.1914 in Sollenau indem er seine Helden, vor allem einfache Leute vom Land, Menschen, die ihr Leben lang für einen Hungerlohn gearbeitet haben und irgendwann auf den Friedhöfen verschwunden sind, als hätte es sie nie gegeben. In diesem Buch werden auch alte Berufe beschrieben, die es heute schon lange nicht mehr gibt, vor allem aber ist es eine Hommage an die Menschlichkeit und den Humor der damaligen Bevölkerung am Steinfeld.